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24.02.2017

Vom 21.-24.2.2017 fand die Tagung „Software Engineering“ der Gesellschaft für Informatik (GI) in Hannover statt. SSE war mit drei Beiträgen im wissenschaftlichen Hauptprogramm der Tagung vertreten: Marian Daun et al. „Project-based Learning with Examples from Industry in University Courses“, Andreas Metzger et al. „Vergleich und Kombination von Techniken des Predictive Business Process Monitoring“ und Eric Schmieders et al. „Modellbasierte Datenschutzprüfung datenintensiver Cloud Dienste“.

Weitere informationen: http://se17.uni-hannover.de/programm.html

16.02.2017

Big Data erlaubt die Neugestaltung von Transportprozessen mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, Verbesserung der Kundenerfahrung und Erschließung neuer Geschäftsmodelle. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass eine Effizienzsteigerung von 10% zu Kosteneinsparungen von bis zu 100 Mrd. Euro führen können. Die Europäische Kommission fördert ab Januar 2017 das Leuchtturmprojekt TransformingTransport (Big Data Value in Mobility and Logistics) aus 47 Partnern mit ca. 14,6 Mio Euro über 2,5 Jahre. Die paluno Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ von Prof. Dr. Klaus Pohl an der Universität Duisburg-Essen wird mit ca. 670 TEUR gefördert und ist maßgeblich am Projekt beteiligt. Das TransformingTransport Projekt zeigt auf realistische, messbare und reproduzierbare Weise die transformativen Effekte die von Big Data im Mobilitäts- und Logistiksektor ausgehen können. TransformingTransport adressiert in insgesamt 13 Piloten sieben wichtige Domänen des Mobilitäts- und Logistiksektors.

Weitere Informationen zum Projekt: https://sse.uni-due.de/forschung/projekte/transformingtransport/  https://sse.uni-due.de/forschung/projekte/cloudwave/
Pressemitteilung : https://sse.uni-due.de/presse/pressemeldungen/artikel/transportdaten-intelligent-verknuepfen-ude-holt-transport-und-logistik-auf-den-stand-der-technik-1/

10.01.2017

Die Verbreitung von Cloud-Computing nimmt stetig zu. Clouds stecken voller Daten und Software-Programme, bieten beinahe unendlich viel Speicherplatz und Rechenkapazität. Um das volle Potential der Cloud-Technologie auszuschöpfen müssen allerdings auch neue technische Herausforderungen überwunden werden. Solche Herausforderungen adressierte das durch die Europäische Kommission geförderte Projekt CloudWave („Agile Service Engineering for the Future Internet“). CloudWave wurde von paluno (Arbeitsgruppe SSE, Prof. Dr. Klaus Pohl) gemeinsam mit namhaften Partnern aus Forschung und Industrie durchgeführt. Nach drei Jahren gemeinschaftlicher Forschung kam das Projekt Ende 2016 zu einem exzellenten Abschluss.
Weitere Informationen zum Projekt: https://sse.uni-due.de/forschung/projekte/cloudwave/
Pressemitteilung zum Projektabschluss: https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9670
 

23.12.2016

In der Entwicklung von eingebetteten und cyber-physischen Systemen zeichnet sich seit Jahren schon ein drastischer Wandel hin zu dynamisch gebildeten Verbünden kollaborierender Systeme („Systems of cyber-physical systems“) ab. Dynamische Systemverbünde sind das Rückgrat vieler technologiegetriebener Zukunftsvisionen, wie z.B. für den automatisierten Transport von Menschen und Gütern, Smart Cities, zukunftsweisende Medizintechnik, Intelligente Fabriken oder auch Assisted Living.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab Februar 2017 das Verbundforschungsprojekt CrESt (Collaborative Embedded Systems) aus 22 Partnern mit ca. 15 Mio. Euro über 3 Jahre. Die paluno Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ von Prof. Dr. Klaus Pohl an der Universität Duisburg-Essen wird mit ca. 800 TEUR gefördert und ist maßgeblich am Projekt beteiligt. Im Verbundvorhaben entwickeln und erproben die CrESt-Partner aus Industrie und Forschung gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen, die sich durch die dynamische Bildung von Systemverbünden (Systems of CPS) von eingebetteten, cyber-physikalischen Systemen ergeben. Als Grundlage hierfür dient u.a. die im Rahmen der BMBF Forschungsinitiative SPES (Software Plattform Embedded Systems, 2009-2015) entwickelte Methodik für das Engineering von eingebetteten Systemen.

21.12.2016

Hochautomatisierte Systeme im Transportbereich werden wie kaum eine andere Technologie unser zukünftiges Leben prägen und verändern. Den vielen Vorteilen der Automatisierung stehen allerdings auch große Herausforderungen gegenüber, etwa bzgl. funktionaler Sicherheit, Resilienz sowie Datenschutz und Datensicherung. Im Rahmen des SafeTRANS e.V. Arbeitskreises „Hochautomatisierte Systeme“ haben mehr als 40 Experten aus Industrie und Forschung die domänenübergreifenden Forschungsherausforderungen identifiziert und Handlungsempfehlungen für die Forschung im Bereich der kosteneffizienten Entwicklung sicherer hochautomatisierter Systeme im Transportbereich erarbeitet. Von paluno haben sich Prof. Dr. Klaus Pohl (Software Systems Engineering), Dr. Andreas Metzger und Dr. Thorsten Weyer an den Arbeiten im Expertengremium beteiligt. Eine Zusammenfassung des Positionspapiers und der Roadmap findet sich unter: http://news.safetrans-de.org/ausgabe-2016-02/editorial.html. Das Positionspapier und die Roadmap „Hochautomatisierte Systeme“ können über den SafeTRANS e.V. bezogen werden. Kontakt: info(at)safetrans.org

19.12.2016

Der erste Newsletter des BMBF Projekts SPEDiT (Software Plattform Embedded Systems – Dissemination und Transfer) ist veröffentlicht. Von paluno ist die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering von Prof. Dr. Klaus Pohl an SPEDiT beteiligt. Die Arbeiten in Essen koordiniert Dr. Thorsten Weyer. Der Newsletter gibt einen Überblick über die im ersten Projektjahr erzielten Projektergebnisse sowie die vom Projekt durchgeführten Ausstellungen auf Industrietagungen und Praxisseminare. Das SPEDiT Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Techniken zur durchgängigen modellbasierten Entwicklung von eingebetteten Systemen aus der BMBF Forschungsinitiative „Software Plattform Embedded Systems“ (2009-2015) in die breite industrielle Anwendung zu überführen. Durchgängige modellbasierte Entwicklungsansätze gehören zu den wohl vielversprechendsten Technologien, um auch zukünftig die immer umfangreicher und komplexer werdenden eingebetteten und cyber-physischen Systeme kosteneffizient und kontrollierbar realisieren zu können. Der Newsletter ist abrufbar unter: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/downloads.html

04.11.2016

Das BMBF-Projekt SPEDiT (Software Platform Embedded Systems – Dissemination und Transfer), an dem die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering maßgeblich beteiligt ist, war dieses Jahr mit einem Ausstellungsstand auf dem Tag des Systems Engineering (TdSE) vertreten. Das SPEDiT-Projekt stellte auf der Konferenz erste Teile der Lernplattform zur Aus- und Weiterbildung von Experten auf dem Gebiet Embedded Software Engineering vor, die aktuell in einem Konsortium von Forschungs- und Industriepartnern entwickelt wird. Der diesjährige TdSE fand vom 25. bis 27. Oktober im Konferenzzentrum der Schaeffler Technologies AG & Co. KG in Herzogenaurach statt. Mehr als 260 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen informierten sich auf der Konferenz über neuste Trends und Technologien auf dem Gebiet des Systems Engineerings.

Informationen zum Projekt finden sich hier: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/

10.10.2016

Vom 30. November bis 2. Dezember 2016 findet in Valencia der BDVA Summit statt – die zweite große Veranstaltung der europäischen Big Data Value Association (BDVA). paluno (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) ist für die UDE als Gründungsmitglied der BDVA aktiv an der Organisation des BDVA Summit beteiligt. Über 300 Teilnehmer werden sich in Valencia über die Aktivitäten der BDVA informieren, über die Transformation bestehender Industrien durch Big Data diskutieren und sich vernetzen. Teilnehmer des Summit sind Industrievertreter, Wissenschaftler und Repräsentanten der Europäischen Kommission. Neben der Vorstellung konkreter Fördermöglichkeiten im Rahmen von Ausschreibungen der Big Data Value PPP (Public Private Partnership) werden in zahlreichen BDVA-Arbeitsgruppen konkrete Big Data Themen diskutiert. So werden u.a. die nächste Version der Big Data Value SRIA (Strategic Research Agenda) vorbereitet, sowie Anwendungsdomänen für Leuchtturmprojekte in der Big Data Value PPP diskutiert.

12.09.2016

Vom 12. - 16.06.2017 findet in Essen die 29th International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAiSE 2017) statt. CAiSE ist eine der führenden Konferenzen im Bereich der Entwicklung von Informationssystemen. General Chair der CAiSE 2017 ist Prof. Dr. Klaus Pohl, Leiter der Arbeitsgruppe SSE am paluno (The Ruhr Institute for Software Technology). Vorsitzender des Programmkomitees ist Prof. Dr. Eric Dubois vom Luxembourg Institute of Science and Technology. Die CAiSE 2017 steht unter dem Motto: „Digital Connected World“. Einreichungen von Forschungsbeiträgen für die Hauptkonferenz sind bis zum 04.12.2016 möglich (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/main-conference/). Vorschläge für thematische Workshops können bis zum 20.10.2016 eingereicht werden (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/workshops/).

12.09.2016

Am 5.9.2016 organisierten die CloudWave-Partner ein Trainings-Event im Rahmen der 5th European Conference on Service-Oriented and Cloud Computing (ESOCC) in Wien. CloudWave ist ein EU-FP7-Projekt im Bereich Cloud Computing. Das Training-Event bot eine Demonstration der Innovationen des Projekts, sowie die mögliche Einbettung dieser Innovationen in führende Cloud-Computing-Umgebungen, wie z.B. OpenStack und Docker. paluno präsentierte die FCORE-Technik zur koordinierten Anpassung der Cloud-Infrastruktur (wie Speicherkapazitäten oder Prozessoren) mit den Software-Anwendungen. FCORE nutzt Konzepte aus der Software-Produktlinienentwicklung um die Adaptationsmöglichkeiten von Cloud-Infrastruktur und ‑Anwendungen zu beschreiben und aufeinander anzustimmen. Siehe auch http://www.cloudwave-fp7.eu/content/coordinated-adaption.

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