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19.12.2016

Der erste Newsletter des BMBF Projekts SPEDiT (Software Plattform Embedded Systems – Dissemination und Transfer) ist veröffentlicht. Von paluno ist die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering von Prof. Dr. Klaus Pohl an SPEDiT beteiligt. Die Arbeiten in Essen koordiniert Dr. Thorsten Weyer. Der Newsletter gibt einen Überblick über die im ersten Projektjahr erzielten Projektergebnisse sowie die vom Projekt durchgeführten Ausstellungen auf Industrietagungen und Praxisseminare. Das SPEDiT Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Techniken zur durchgängigen modellbasierten Entwicklung von eingebetteten Systemen aus der BMBF Forschungsinitiative „Software Plattform Embedded Systems“ (2009-2015) in die breite industrielle Anwendung zu überführen. Durchgängige modellbasierte Entwicklungsansätze gehören zu den wohl vielversprechendsten Technologien, um auch zukünftig die immer umfangreicher und komplexer werdenden eingebetteten und cyber-physischen Systeme kosteneffizient und kontrollierbar realisieren zu können. Der Newsletter ist abrufbar unter: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/downloads.html

04.11.2016

Das BMBF-Projekt SPEDiT (Software Platform Embedded Systems – Dissemination und Transfer), an dem die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering maßgeblich beteiligt ist, war dieses Jahr mit einem Ausstellungsstand auf dem Tag des Systems Engineering (TdSE) vertreten. Das SPEDiT-Projekt stellte auf der Konferenz erste Teile der Lernplattform zur Aus- und Weiterbildung von Experten auf dem Gebiet Embedded Software Engineering vor, die aktuell in einem Konsortium von Forschungs- und Industriepartnern entwickelt wird. Der diesjährige TdSE fand vom 25. bis 27. Oktober im Konferenzzentrum der Schaeffler Technologies AG & Co. KG in Herzogenaurach statt. Mehr als 260 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen informierten sich auf der Konferenz über neuste Trends und Technologien auf dem Gebiet des Systems Engineerings.

Informationen zum Projekt finden sich hier: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/

10.10.2016

Vom 30. November bis 2. Dezember 2016 findet in Valencia der BDVA Summit statt – die zweite große Veranstaltung der europäischen Big Data Value Association (BDVA). paluno (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) ist für die UDE als Gründungsmitglied der BDVA aktiv an der Organisation des BDVA Summit beteiligt. Über 300 Teilnehmer werden sich in Valencia über die Aktivitäten der BDVA informieren, über die Transformation bestehender Industrien durch Big Data diskutieren und sich vernetzen. Teilnehmer des Summit sind Industrievertreter, Wissenschaftler und Repräsentanten der Europäischen Kommission. Neben der Vorstellung konkreter Fördermöglichkeiten im Rahmen von Ausschreibungen der Big Data Value PPP (Public Private Partnership) werden in zahlreichen BDVA-Arbeitsgruppen konkrete Big Data Themen diskutiert. So werden u.a. die nächste Version der Big Data Value SRIA (Strategic Research Agenda) vorbereitet, sowie Anwendungsdomänen für Leuchtturmprojekte in der Big Data Value PPP diskutiert.

12.09.2016

Vom 12. - 16.06.2017 findet in Essen die 29th International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAiSE 2017) statt. CAiSE ist eine der führenden Konferenzen im Bereich der Entwicklung von Informationssystemen. General Chair der CAiSE 2017 ist Prof. Dr. Klaus Pohl, Leiter der Arbeitsgruppe SSE am paluno (The Ruhr Institute for Software Technology). Vorsitzender des Programmkomitees ist Prof. Dr. Eric Dubois vom Luxembourg Institute of Science and Technology. Die CAiSE 2017 steht unter dem Motto: „Digital Connected World“. Einreichungen von Forschungsbeiträgen für die Hauptkonferenz sind bis zum 04.12.2016 möglich (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/main-conference/). Vorschläge für thematische Workshops können bis zum 20.10.2016 eingereicht werden (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/workshops/).

12.09.2016

Am 5.9.2016 organisierten die CloudWave-Partner ein Trainings-Event im Rahmen der 5th European Conference on Service-Oriented and Cloud Computing (ESOCC) in Wien. CloudWave ist ein EU-FP7-Projekt im Bereich Cloud Computing. Das Training-Event bot eine Demonstration der Innovationen des Projekts, sowie die mögliche Einbettung dieser Innovationen in führende Cloud-Computing-Umgebungen, wie z.B. OpenStack und Docker. paluno präsentierte die FCORE-Technik zur koordinierten Anpassung der Cloud-Infrastruktur (wie Speicherkapazitäten oder Prozessoren) mit den Software-Anwendungen. FCORE nutzt Konzepte aus der Software-Produktlinienentwicklung um die Adaptationsmöglichkeiten von Cloud-Infrastruktur und ‑Anwendungen zu beschreiben und aufeinander anzustimmen. Siehe auch http://www.cloudwave-fp7.eu/content/coordinated-adaption.

08.07.2016

Im Rahmen des diesjährigen „Dies Academicus“ der Universität Duisburg-Essen wurde die Masterarbeit von Felix Föcker als beste Abschlussarbeit in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Die Masterarbeit von Herrn Föcker wurde betreut von der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE, Prof. Dr. Klaus Pohl) am paluno – The Ruhr Institute for Software Technology. Anhand einer industriellen Fallstudie und eines Datensatzes aus der Logistik untersuchte die Arbeit den Einsatz neuartiger maschineller Lerntechniken für die Prognose von Geschäftsprozessen. Die Arbeit zeigt, dass der Einsatz von Ensemble-Prognosetechniken zu einer Verbesserung der Prognosegenauigkeit für die untersuchten Logistikprozesse führt. Eine Übersicht über aktuell angebotene Themen für Abschlussarbeiten in der Arbeitsgruppe SSE findet sich unter https://sse.uni-due.de/lehre/themen/.

10.06.2016

Im Rahmen der weltweit größten und wichtigsten Software-Engineering-Konferenz (ICSE) fand am 16. Mai der zweite internationale Workshop „Big Data Software Engineering“ (BIGDSE) in Austin, Texas statt. Der BIGDSE-Workshop wurde gemeinsam organisiert von Luciano Baresi (Politecnico di Milano), Tim Menzies (North Carolina State University), Andreas Metzger (Arbeitsgruppe SSE Prof. Dr. Klaus Pohl, paluno, Universität Duisburg-Essen) und Tom Zimmermann (Microsoft Research).

An der Schnittstelle zwischen Big Data und Software Engineering bieten sich Chancen für die Entwicklung zukünftiger Software-Systeme, so z.B. die Analyse von Nutzerforen zu Identifikation neuer Software-Anforderungen. Big Data stellt jedoch auch Herausforderungen an das Software Engineering, so z.B. bei der Frage wie man Software-Qualitätssicherung in Gegenwart großer Datenmengen durchführt. Die Bedeutung des Themas zeigte sich an dem großen Interesse an dem Workshop, welcher über vierzig Teilnehmer aus Forschung und Industrie anzog.

Nach einem Eröffnungsvortrag zur industriellen Datenanalyse von Flavio Villanustre (LexisNexis Risk Solutions) wurden in 13 wissenschaftlichen Vorträgen die Schnittstelle zwischen Big Data und Software Engineering beleuchtet. Themen von BIGDSE, die in diesem Jahr adressiert wurden, umfassen die Echtzeitdatenanalyse für das Software Engineering, Entwicklungsansätze für datenintensive Software-Systeme, sowie die Beziehung zwischen Datenqualität und Software-Qualität. Eine Expertenrunde diskutierte das Thema Datenschutz aus EU- und US-Perspektive.

Der Tagungsband zum BIGDSE-Workshop ist ab sofort in der ACM Digital Library unter http://dl.acm.org/citation.cfm?doid=2896825# verfügbar. Die Vortragsfolien zum Download finden sich auf der Website zum Workshop unter https://sse.uni-due.de/bigdse16/#programme.

11.03.2016

Ein Tag ganz im Sinne der Informatik, fand am 03. März an der UDE, organisiert vom ICB und paluno - The Ruhr Institute for Software Technology, statt. Über den ganzen Tag hinweg wurden verschiedene Workshops und Vorträge präsentiert. Zur Schülerveranstaltung am Morgen interagierten rund 70 Teilnehmer mit Professoren live und praxisnah über die angebotenen Informatik-Studiengänge. In den anschließenden Workshops hatten Schüler der Ober- und Mittelstufe die Möglichkeit ein LED-Board und Lego Mindstorms Roboter zu programmieren und so auf eine spannende Weise einen Einblick in die Welt der Informatik zu erlangen. Am Abend zeigte "StarTrek-Professor" Dr. Hubert Zitt mit seinem öffentlichen Gastvortrag, ob und wie sich die damaligen Zukunftsvisionen der Filmemacher von „Zurück in die Zukunft“ entwickelt haben und vergleichte sie mit dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Viele der Visionen 
                                   aus dem Film sind mittlerweile Realität geworden und inspirierten sogar die Wissenschaft.

29.02.2016

Vom 2. bis 4. März findet in Den Haag der Gipfel der Big Data Value Association (BDVA) statt. paluno – The Ruhr Institute for Software Technology, ist als Gründungsmitglied der BDVA aktiv an der Planung und Durchführung des Gipfels beteiligt. Dr. Andreas Metzger, Forschungsgruppenleiter in der Arbeitsgruppe SSE von Prof. Dr. Klaus Pohl, zeigt sich gemeinsam mit den lokalen Veranstaltern von TNO, der niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung, verantwortlich für die Ausrichtung der Arbeitsgruppen am zweiten Tag des Gipfels. Es werden 200 Teilnehmer erwartet, die sich in Den Haag über die Aktivitäten der BDVA informieren, zukünftige Strategien im Bereich Big Data festlegen und neu aufgetretene Fragestellungen diskutieren. Teilnehmer sind Wissenschaftler, Industrievertreter und Repräsentanten der Europäischen Kommission. Ebenso werden Big Data Themen in Hinblick auf die nächste Version der Big Data Value SRIA (Strategic Research Agenda) besprochen, sowie mögliche Beiträge zum Arbeitsprogramm 2018-2019 der Europäischen Kommission diskutiert.

11.02.2016

Am 4. und 5. Februar 2016 fanden die Abschlusspräsentationen der Lehrveranstaltung „Software Entwicklung und Programmierung“ (SEP) statt. Das SEP wird vom Lehrstuhl Software Systems Engineering von Prof. Dr. Klaus Pohl betreut. 46 Studierende stellten an den beiden Tagen ihre Ergebnisse vor. In diesem Semester war die „künstlerische Ader“ der Studierenden gefragt. Die Aufgabe „SuprEme Printer“ bestand in der Entwicklung eines Programms zur Steuerung eines Lego Mindstorms Roboters, der ein digitales Bild auf ein DIN-A4 Blatt Papier drucken kann. Dabei sollte der Benutzer Druckaufträge des Roboters über einen Computer konfigurieren können. Neben dem Einlesen bestehender Bilder, sollte der Benutzer mit der Software auch selbst Bilder erstellen und eingelesene Bilder editieren können. Der Roboter sollte das Bild mindestens in den drei Farben Rot, Grün und Blau drucken. Während des Druckvorgangs konnte bei einem Farbwechsel die Farbe manuell am Roboter gewechselt werden. Bevor der Roboter das Bild druckt, wurde dem Benutzer eine Vorschau des angepassten Bildes angezeigt. Währenddessen konnten auch weitere Druckaufträge einer Warteschlange hinzugefügt werden, die nacheinander vom Roboter bearbeitet wurden. Alle Infos zur Anmeldung und Zulassungsvoraussetzungen unter: http://sep.icb.uni-due.de

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