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FIWARE - Future Internet Core Platform

Das FIWARE-Projekt erforscht und entwickelt eine neuartige Service-Infrastruktur, die auf sogenannten Generic Enablers aufbaut. Generic Enablers stellen wiederverwendbare und gemeinsam nutzbare Funktionen bereit. Die angestrebte Service-Infrastruktur soll die Entwicklung von Future-Internet-Anwendungen unterstützen und damit entscheidende und quantifizierbare Verbesserungen in der Leistung, der Verlässlichkeit und den Produktionskosten von Internet-Anwendungen bringen.

Zur Erreichung dieser Ziele werden für die Generic Enablers offene Spezifikationen sowie eine Referenzimplementierung entwickelt. Dadurch sollen anwendungsorientierte und belastbare Spezifikationen entwickelt werden.

FIWARE ist der Grundstein des FIWARE-Programms, einer gemeinsamen Initiative der europäischen Industrie sowie der Europäischen Kommission. Weiterführende Informationen zu dem FIWARE-Projekt finden Sie hier.

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Laufzeit: 01.05.2011 – 01.09.2014

Fördergeber: Europäische Union (EU)

Programm: Siebtes Rahmenprogramm (FP7-2011-ICT-FI)

Typ: Integriertes Projekt (IP)

Fördersumme: 375.000,- Euro (Gesamtfördersumme ca. 40 Mio. Euro)

Partner:

  • Alcatel-Lucent
  • Atos
  • Deutsche Telekom AG
  • Engineering Italy
  • Ericsson
  • France Telecom
  • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
  • IBM
  • Institut national de recherche en informatique et en automatique (INRIA)
  • Intel
  • NEC Europe
  • Nokia Siemens Networks
  • SAP AG
  • Siemens AG
  • Technicolor R&D France
  • Telefónica Investigación y Desarrollo
  • Telecom Italia
  • Thales Group
  • Universidad Politecnica de Madrid
  • Universita Degli Studi di Roma la Spienza
  • Universität Duisburg-Essen
  • University of Surrey

Webseite: http://www.fiware.org/

Email: research(at)sse.uni-due.de

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