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Ausgewählte Bücher

 

Klaus Pohl
Requirements Engineering:

Grundlagen, Prinzipien, Techniken

dpunkt.verlag, Heidelberg, 2008

Übersetzung: Englische Ausgabe (2010), Chinesische Ausgabe (2012)

 

 

 

Klaus Pohl, Chris Rupp
Basiswissen Requirements Engineering:
Aus- und Weiterbildung nach IREB-Standard zum
Certified Professional for Requirements
Engineering Foundation Level

dpunkt.Verlag, Heidelberg, 2015

Übersetzung: Englische Ausgabe (2015), Portugiesische Ausgabe

 

 

Klaus Pohl, Günter Böckle, Frank van der Linden (eds.)

Software Product Line Engineering:
Foundations, Principles, and Techniques

Springer, Berlin, Heidelberg, New York, 2005

Übersetzung: Japanische Ausgabe (2009), Chinesische Ausgabe (2013)

 

 

 

Klaus Pohl, Harald Hönninger, Reinhold Achatz, Manfred Broy (eds.)

Model-Based Engineering of Embedded Systems:
The SPES 2020 Methodology

Springer, Berlin, Heidelberg, 2012

 

 

 

Mike Papazoglou, Klaus Pohl, Michael Parkin, Andreas Metzger (eds.)

Service Research Challenges and Solutions for the Future Internet:
S-Cube – Towards Engineering, Managing and Adapting Service-Based Systems

Springer, Berlin, Heidelberg, 2010

 

 

David Notkin, Betty H. C. Cheng, Klaus Pohl (eds.):

Proceedings of the 35th International Conference on Software Engineering (ICSE '13)

IEEE / ACM 2013

 

SSE-Lehre in der Presse

„Fluggeräte können Kollisionen vermeiden. Neues Projekt für ein Anti-Kollisionssystem für Software Systems Engineering der Uni Duisburg.“
Rheinische Post Duisburg
21.08.2014

„'paluno': Sommeruni in den Naturwissenschaften“
Rheinische Post Duisburg
14.08.2014

„Gegen den Kollisionskurs. Studenten testen Programm, das Flugzeugzusammenstöße verhindert“
Westdeutsche Allgemeine WAZ, Duisburg (Lokales)
13.08.2014

„Studierende der UDE forschen zur Kollisionsvermeidung“
Radiobeitrag CampusFM
04.08.2014

„Neues System für Flugverkehr ohne Kollision. Eine Entwicklung von UDE-Studierenden"
Westdeutsche Allgemeine WAZ, Essen (Lokales)
01.08.2014

„Studenten spielen jetzt schon WM"
Westdeutsche Allgemeine WAZ, Duisburg (Bildung)
23.04.2014

Übersicht über alle Artikel zum SSE-Lehrstuhl unter Pressespiegel

Aktuelles

Datenschutz bei Systemen mit Künstlicher Intelligenz

Europa setzt globale Standards in Sachen Datenschutz. Doch wie lassen sich die vergleichsweise strengen Regeln mit der datenhungrigen KI vereinbaren? Am Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen wird gemeinsam mit europäischen Partnern an technologischen Lösungen geforscht. Eine aktuelle Diskussionsschrift fasst bestehende Lösungen zusammen und liefert Empfehlungen für Entscheidungsträger, um die Entwicklung vertrauenswürdiger „KI made in Europe“ voranzutreiben.

Die Erwartungen an KI sind hoch: Krankheiten sollen besser erkannt, Fahrzeuge autonom durch den Verkehr gesteuert, Verbrechen schneller aufgeklärt werden. Damit eine KI das kann, muss sie trainiert werden. Und das funktioniert in den meisten Fällen, indem sie mit großen Datenmengen (Big Data) gefüttert wird.

Datenschutzrechtlich ist die Verarbeitung von Big Data allerdings eine riesige Herausforderung: Steht sie doch im krassen Gegensatz zu Prinzipien, wie Datensparsamkeit und Transparenz. Gelingt es jedoch, den Widerspruch technologisch zu lösen, kann das Vertrauen in „KI made in Europe“ zum Wettbewerbsvorteil werden.

Mit genau diesem Ziel arbeiten zahlreiche europäische Forschungsprojekte an Lösungen für eine sichere, vertrauenswürdige Datenanalyse. Um europäischen Entscheidungsträgern und Politikern die Ergebnisse dieser Arbeiten zugänglich zu machen, hat die europäische Big Data Value Association (BDVA) gemeinsam mit dem Projekt Big Data Value eCosystem (BDVe) eine Diskussionsschrift mit dem Titel „Data Protection in the era of Artificial Intelligence“ veröffentlicht. Dr. Zoltán Ádám Mann aus der paluno-Arbeitsgruppe Software Systems Engineering ist Mitherausgeber des Beitrags.

Die Arbeit klassifiziert Datenanalyse-Technologien, die den Schutz der Privatsphäre respektieren. Einbezogen wurden unter anderem Ergebnisse aus den Forschungsprojekten RestAssured, TransformingTransport und PDP4E, an denen paluno-Wissenschaftler beteiligt sind. Der Beitrag schließt mit drei Hauptempfehlungen:

  1. die Entwicklung von „regulatorischen Sandkästen“, also abgegrenzten Experimentierfeldern für KI
  2. eine fortgesetzte Förderung der Forschung und Entwicklung von Datenschutz-Technologien
  3. der Aufbau von technischen Standards zum Schutz der Privatsphäre

Die Erkenntnisse und Empfehlungen der Diskussionsschrift werden in die Forschungsagenda der privat-öffentlichen KI-Partnerschaft in Europa (AI PPP) einfließen (Meldung vom 27.06.2016), welche gemeinsam von der BDVA und dem europäischen Robotik-Verband euRobotics etabliert wird.

Die Diskussionsschrift steht auf der Website der BDVA zum Download bereit:

http://www.bdva.eu/node/1384  

 

Über die BDVA

Die Big Data Value Association (BDVA) ist eine von der Industrie getriebene, internationale Non-Profit-Organisation mit 200 Mitgliedern aus ganz Europa und einer ausgewogenen Zusammensetzung aus großen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Bei der Umsetzung des  Big Data Value PPP ist die BDVA das private Pendant zur EU-Kommission. Die BDVA und die Big Data Value PPP verfolgen eine gemeinsame Vision: Europa in eine weltweit führende Rolle bei der Schaffung von Big Data Value zu positionieren. Dr. Andreas Metzger aus der paluno-Arbeitsgruppe Software Systems Engineering ist stellvertretender Generalsekretär der BDVA.

Weitere Informationen unter: www.bdva.eu

 

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