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20.07.2015

Beim Abschluss der Lehrveranstaltung „Software Entwicklung und Programmierung“ (SEP) am 16. und 17. Juli präsentierten die Studierenden auch in diesem Semester ihre Ergebnisse. Diesmal  traten die Lego Mindstorms in einen Roboter-Wettstreit. Die  Aufgabe  „SEProbot“ beinhaltete, den Mindstorms Roboter so zu programmieren, dass er im Wettstreit mit einem anderen Roboter farbige Kugeln aus einem neutralen Bereich in sein eigenes Lager räumt. Die verschiedenen Farben der Kugeln standen dabei für verschiedene Gewichte, an die der Roboter seine Geschwindigkeit anpassen musste. Es durften auch Kugeln der gegnerischen Partei geraubt oder der gegnerische Roboter für 5 Sekunden in eine Zwangspause geschickt werden. Eine andere Aufgabe in diesem Semester war das Programmieren der Anwendung „SEPrescue“, in der ein System für die Organisation von Hubschrauberrettungseinsätzen entwickelt werden sollte. Die jedes Semester stattfindende Lehrveranstaltung SEP vermittelt den Studierenden Praxiskenntnisse und Erfahrungen in der Teamarbeit. Alle Infos zur Anmeldung und Zulassungsvoraussetzungen unter: http://sep.icb.uni-due.de

16.07.2015

Der Beitrag “Runtime Model-based Privacy Checks of Big Data Cloud Services” von Eric Schmieders, Andreas Metzger und Klaus Pohl wurde auf der ICSOC 2015 angenommen. Der Beitrag entstand im Rahmen des iObserve-Projektes und befasst sich mit der Prüfung von Datenschutzverletzungen für datenintensive Cloud-Anwendungen. Die International Conference on Service Oriented Computing (ICSOC),  ist eine der renommiertesten Konferenzen im Bereich Services und Cloud Computing. Sie findet vom 16.-19. November 2015 in Goa, Indien statt.

14.07.2015

Thorsten Weyer (Lehrstuhl Software Systems Engineering) wurde vom  Arbeitskreis für Management der Hochschule Hannover eingeladen am 16. Juli 2015 auf der Tagung „Agiles Management – vom Hype zur neuen Unternehmenskultur“ zu sprechen. Sein Vortrag befasst sich mit dem Thema „Agiles Requirements Engineering in komplexen Entwicklungsprojekten.“ Neben Thorsten Weyer sprechen Referenten der Hochschule Hannover, der Volkswagen AG, der Lufthansa Industry Solutions und der Leibniz Fachhochschule in Hannover über agiles Management und agile Veränderungsprozesse.

13.07.2015

Am 10. Juli 2015 fand in München das Abschlusstreffen zu SPES-XT (Software Plattform Embedded Systems) statt. Im Projekt wurde drei Jahre lang praxisgerechte Methoden entwickelt, um eingebettete Systeme von hoher Qualität in Autos, Flugzeugen oder Industrieanlagen mit Hilfe formaler grafischer Modelle zu erzeugen. Beim Abschlusstreffen präsentierten die 19 Partner aus Wissenschaft und Industrie ihre Ergebnisse und stellten verschiedene Prototypen vor. Die paluno-Wissenschaftler um Dr. Thorsten Weyer (Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) befassten sich im Projekt vor allem mit grafischer Modellierung zur Analyse der entworfenen Systeme. So wird etwa in der funktionalen Analyse geprüft, ob sich Funktionen in bestimmten Situationen in Flugzeugen oder Fahrzeugen gegenseitig negativ beeinflussen. Dadurch lassen sich z.B. sicherheitsrelevante Fehler bereits im Entwurf eingebetteter Systeme nachvollziehbar aufdecken. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

07.07.2015

Die Studierenden der Vorlesung „Software Product Line Engineering“ (SPLE) nahmen letzte Woche an einer Studie im Rahmen des CloudWave-Projektes teil und erhielten so Einblick in die aktuelle Forschungsarbeit mit Industriepartnern. Im Rahmen des Projektes haben die SSE-Wissenschaftler Andreas Bayer und Florian Weßling gemeinsam mit den Industriepartnern Cloudmore, intel und Telecom Italia eine neue Modellierungssprache entwickelt. Zweck der Sprache ist die Unterstützung der sogenannten koordinierten Adaption – die automatische, gemeinsame Anpassung von Cloud-Anwendung und Cloud-Infrastruktur. Bei der Studie ging es darum, die Verständlichkeit der Sprache aus Sicht möglicher Cloud-Entwickler zu untersuchen. Hierzu beantworteten die Studierenden ausgewählte Fragen zu konkreten Modellen, welche die Adaption von im CloudWave-Projekt erarbeitenden industrienahen Anwendungsfällen dokumentieren.

06.07.2015

Zur Unterstützung unserer Forschungsaktivitäten im Bereich Software Engineering suchen wir zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen mit großem Interesse an der Verbesserung von Software Engineering-Methoden.

Stellenausschreibung (PDF)

23.06.2015

Zwei neue Videos zu den im LoFIP-Projekt entwickelten Logistik-Leitständen können auf YouTube angeschaut werden. In dreijähriger Forschung wurde im LoFIP-Projekt eine Softwareplattform für Logistik-Leitstände der Zukunft entwickelt. Diese Future-Internet Leitstände können Transport- und Logistikprozesse robuster und ressourcenschonender ausführen.  Die paluno Mitarbeiter Felix Föcker, Christian Reinartz und Philipp Schmidt (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) zeigen in den Videos gemeinsam mit Projektpartnern anschaulich die Nutzung von LoFIP-Leitständen. Sie schlüpfen in die Rolle des Lageristen, Disponenten oder LKW Fahrers und spielen Lösungen  für zwei reale Anwendungsszenarien durch. Sie zeigen anschaulich, wie Leitstände dabei helfen mit Problemen während der Transportdurchführung umgehen zu können. Zwei Probleme werden beispielhaft aufgegriffen: Im ersten Video ist der LKW für die erfasste Transportmenge zu klein. Das zweite Beispiel  zeigt das Vorgehen beim Abfall der Temperatur in einem Container. Beide Probleme können mit Hilfe des entwickelten Leitstandes vom Disponenten direkt gelöst werden.

22.06.2015

Vom 22. bis 26. Juni 2015 treffen sich Partner des CloudWave-Projektes in Tallinn zu einem Developer Bootcamp. Ziel des Bootcamps ist es, die bisher entwickelten Software-Komponenten von CloudWave zu integrieren und im Rahmen von konkreten Anwendungsfällen zu erproben. Neben Andreas Bayer und Florian Weßling von paluno (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) sind Cloudmore, die Universität Zürich, IBM, University Degli Studi di Messina, Atos, Telecom Italia und Intel am Bootcamp in Tallinn beteiligt. Die Software-Komponenten von CloudWave ermöglichen die Infrastruktur der Cloud (wie Speicherkapazität, Netzwerkressourcen oder Prozessoren) besser und enger mit den Cloud-Anwendungen abzustimmen. Hierdurch wird es möglich, die Qualität und den Ressourcenbedarf von Cloud-Anwendungen zu verbessern.

18.06.2015

Vom 17.-19 Juni 2015 findet in Madrid der erste BDVA Summit statt – die erste große Veranstaltung der Big Data Value Association (BDVA). paluno (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) ist für die UDE als Gründungsmitglied der BDVA aktiv an der Organisation des BDVA Summit beteiligt. Über 300 Teilnehmer werden sich in Madrid über die Aktivitäten der BDVA informieren, über zukünftige Strategien im Bereich Big Data diskutieren und sich vernetzen. Teilnehmer des Summit sind Wissenschaftler, Industrievertreter und Repräsentanten der Europäischen Kommission. Neben der Vorstellung von Fördermöglichkeiten im Rahmen des Big Data Value PPP (Public Private Partnership) werden in zahlreichen BDVA-Arbeitsgruppen konkrete Big Data Themen diskutiert. So werden u.a. Trends und Entwicklungen für die nächste Version der Big Data Value SRIA (Strategic Research Agenda) besprochen, sowie mögliche Anwendungsdomänen für zukünftige Leuchtturmprojekte in der Big Data Value PPP diskutiert. paluno-Mitarbeiter Andreas Metzger, stellvertretender Generalsekretär der BDVA, wird zwei Sessions leiten. Die Session zu „Big Data in Transport and Logistics“ wird Potentiale, die Big Data Technologien und Datensätze für die Logistikbranche bieten, thematisieren. Hierzu werden neue Anwendungsszenarien für Big Data in der Logistik aufgezeigt. Die Session zu „Big Data Software Engineering“ wird die Schnittstelle zwischen Big Data und Software Engineering beleuchten. Es wird diskutiert, welche Herausforderungen im Software Engineering für Big Data Systeme bestehen, aber auch wie Big Data Analysetechniken für die Verbesserung von Software Engineering Methoden genutzt werden können.

15.06.2015

Die vierte überarbeitete Auflage „Basiswissen Requirements Engineering. Aus- und Weiterbildung nach IREB-Standard zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level“ von Klaus Pohl und Chris Rupp erschien im März dieses Jahres im dpunkt.verlag. Die zweite Auflage der englischen Ausgabe (Requirements Engineering Fundamentals. A Study Guide for the Certified Professional for Requirements Engineering Exam – Foundation Level – IREB compliant) erschien im April bei Rocky Nook Inc. Das Lehrbuch vermittelt Grundlagenwissen im Requirements Engineering. Die neue Auflage ist abgestimmt auf den Lehrplan des IREB CPRE Foundation Levels 2.2. Das International Requirements Engineering Board (IREB e.V.) setzt sich für eine standardisierte Aus- und Weiterbildung im Requirements Engineering ein. Dazu wurde das CPRE-Zertifikat (Certified Professional for Requirements Engineering) eingeführt. Über 20.000 Personen in 56 Ländern haben seit 2007 bereits die Prüfung zum CPRE Foundation Level bestanden.

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