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Hier im Pressebereich finden Sie Presseinformationen zu aktuellen Themen und der Forschung des Lehrstuhl Software Systems Engineering. Bei Rückfragen oder Interesse an weiteren Themen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat:

Tel: +49 201 183 4660
Fax: +49 201 183 4699
E-Mail: sekretariat (at) sse.uni-due.de

Pressemeldungen

06.12.2018

Essen/Wien: Das europäische Big-Data-Projekt TransformingTransport (TT) präsentiert sich derzeit mit einem eigenen Stand auf der ICT 2018 in Wien. Die ICT ist die wichtigste europäische Veranstaltung für Forschung und Innovation in der Informations- und Kommunikationstechnologie und wird von der Europäischen Kommission organisiert.  »

05.11.2018

Brüssel/Essen: Die europäische Initiative NESSI stellt in einem nun veröffentlichten Positionspapier die fundamentale Rolle von Software für die digitale Transformation Europas hervor. Es werden darin wichtige Forschungsthemen im Bereich der Software-Technik benannt, die nach Meinung der Experten im nächsten EU-Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm fokussiert werden sollten. Der Lehrstuhl für Software Systems Engineering von Prof. Dr. Klaus Pohl hat maßgeblich an dem Papier mitgewirkt.  »

29.06.2018

Voneinander lernen, sich austauschen, vernetzen. Das war die Devise des 2nd paluno Software Technology Summit am 28.6.2018 auf Zeche Zollverein in Essen. 130 Teilnehmer aus Industrie und Forschung folgten der Einladung des Instituts paluno der Universität Duisburg-Essen und verließen das Event mit vielen neuen Ideen und Kontakten im Gepäck. »

05.06.2018

Das Software-Technik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen entwickelt in dem EU-geförderten Projekt RestAssured Lösungen für eine sichere, DSGVO-konforme Datenverarbeitung in der Cloud. Die Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Maritta Heisel und Prof. Dr. Klaus Pohl forschen an dynamischen Cloud-Systemen, die mit stets ändernden Datenschutzgefährdungen konfrontiert sind. »

23.03.2018

Ein nahtloser Übergang zwischen Straße und Schiene - neben den richtigen Gerätschaften ist hierfür eine gute Überwachung und Steuerung der Verladeoperationen notwendig. Am Software-Technik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen entwickelt die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Pohl gemeinsam mit dem Duisburger Hafen ein Produktivitäts-Cockpit zur Überwachung und Steuerung der operativen Prozesse im Terminal. Die Arbeiten sind Teil des europäischen Big-Data-Leuchtturmprojekts „TransformingTransport“. Ein Prototyp des Produktivitäts-Cockpits wurde am vergangenen Freitag dem Leitungskreis des Projekts präsentiert.  »

07.02.2018

Es soll unsere Mobilität erleichtern, Häuser intelligenter und Fabriken produktiver machen: das Internet der Dinge, kurz IoT (Internet of Things). Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, hat aber enormes Innovationspotenzial. In dem im Januar gestarteten EU-Projekt ENACT entwickeln und erproben die Wissenschaftler der paluno-Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Klaus Pohl an der Universität Duisburg-Essen (UDE) neue Ansätze zur Entwicklung und Anpassung von IoT-Systemen. »

14.03.2017

Daten bestimmen das Geschäft der Zukunft: Der Markt um Big Data-Technologien wächst von Jahr zu Jahr um 40 Prozent. Damit europäische Industrie- und Dienstleistungsunternehmen hier mithalten können, investiert die EU in den kommenden fünf Jahren bis zu 500 Millionen Euro in das Förderprogramm der Big Data Value PPP.  »

16.02.2017

Kommt die Fracht pünktlich im Hafen an, und wo steht welcher Container bereit? Dies genau zu wissen, spart Zeit und Geld. Ebenso, wie Transporter voll auszulasten und sie auch bei schlechter Witterung staufrei durch den Berufsverkehr zu lotsen – das senkt den Treibstoffverbrauch wie den CO2-Ausstoß. Die zahlreichen Verkehrsdaten zweckmäßig zusammenzuführen und zu analysieren, ist Ziel des Big-Data-Projekts „TransformingTransport“. Dazu schließen sich unter der technischen Leitung des Software-Instituts paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) 47 Partner aus neun Ländern zusammen. Die Europäische Union fördert das Projekt mit 14,7 Millionen Euro.  »

10.01.2017

Online Reisen buchen, an Bildern basteln oder Texte verarbeiten – möglich machen das Programme, die für jeden zugänglich auf Rechnern irgendwo auf der Welt liegen, in den sogenannten Clouds. Das zukunftsweisende Geschäft geht auf, solange nicht mehr Leute gleichzeitig auf eine Software zugreifen als erwartet. Und das passiert schnell auf dem vernetzten Globus. Sofort muss der Anbieter entscheiden: Rechnerkapazität dazukaufen oder das Programm bricht zusammen. Bis jetzt. Das Software-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickelte gemeinsam mit IBM, intel und SAP die CloudWave-Verfahren, die erstmals einen Kompromiss ermöglichen. »

26.01.2016

Viele Informationen werden mittlerweile außerhalb eines lokalen PCs oder Servers abgelegt; und in den entfernten Rechenzentren laufen vernetzte Programme. Freischwebend in der Cloud – wie sicher sind dort unsere gespeicherten Daten? Das erforschen Experten der Universität Duisburg-Essen (UDE), der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Karlsruher Instituts für Technologie. Nun fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre Arbeit mit insgesamt 861.000 Euro für weitere drei Jahre. »

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