Pressemitteilungen

Deutliche Worte! Wie präzise Sprache die KI-gestützte Softwareentwicklung beeinflusst

Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt in der Softwareentwicklung immer mehr Aufgaben. Doch nicht immer klappt das reibungslos. Prof. Dr. Andreas Vogelsang vom Softwaretechnik-Institut paluno an der Universität Duisburg-Essen untersucht in einem neuen Projekt, welchen Einfluss präzise Sprache auf die Ergebnisse KI-gestützter Softwareentwicklung hat. Das Vorhaben ReSPro wird für drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Neu an der Uni: Andreas Vogelsang

Damit aus einer Idee ein leistungsfähiges Softwaresystem wird, braucht es durchdachte Entwicklungsprozesse und fortschrittliche Technologien. Wie Künstliche Intelligenz dabei unterstützen kann, erforscht Prof. Dr. Andreas Vogelsang. Er hat den Lehrstuhl für ‚Software Systems Engineering‘ übernommen und ist in das Leitungsgremium von paluno – The Ruhr Institute for Software Technology berufen worden.

Kein blindes Vertrauen in KI-basierte Entscheidungen

Können Unternehmen Künstlicher Intelligenz vertrauen? Forscher:innen am Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen haben KI-Systeme entwickelt, die beim operativen Management von Geschäftsprozessen unterstützen. Das Besondere: Neben genauen Prognosen und Vorschlägen für Prozessanpassungen liefern die Systeme Erklärungen für ihre Ergebnisse.

Treffen der digitalen Wegbereiter

Das Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen (UDE) bringt am 01.09.2022 wichtige Akteure der Digitalisierung zusammen. In der Essener Philharmonie tauschen sich die Teilnehmenden aus Industrie und Wissenschaft über die Rolle des Software Engineerings im neuen Daten-Zeitalter aus.

Licht in die Black-Box

Erklärbare KI soll die Ergebnisse von Algorithmen der Künstliche Intelligenz verständlich machen. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Klaus Pohl hat eine Erklärungstechnik speziell für die vorausschauende Überwachung von Geschäftsprozessen entwickelt.

Datenschutz zwischen Edge und Cloud

Edge-Computing gilt als Schlüsseltechnologie für das Internet der Dinge (IoT). Die Kombination mit Cloud-Computing stellt jedoch neue Herausforderungen an den Datenschutz. Ein Team um Prof. Dr. Klaus Pohl hat gemeinsam mit NOKIA einen Algorithmus entwickelt, der eine datenschutzkonforme und kostensparende Verlagerung von datenverarbeitenden Anwendungskomponenten zwischen Edge und Cloud unterstützt.

Neues Open-Access-Buch über die Grundlagen für Big-Data-Innovationen

Wie kann Europa das Potential von Big Data heben? Wie lassen sich mit Daten Werte für die Gesellschaft und die Wirtschaft schaffen? Welche Technologien sind erfolgsversprechend? Welche politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen sind nötig? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt „The Elements of Big Data Value“.

DevOps-Werkzeuge für das zukünftige Internet der Dinge

Sie ermöglichen die nächste Innovationsstufe im Internet der Dinge (IoT): Smarte IoT-Systeme verarbeiten große Datenmengen und können dank umfassender Sensorik und Aktuatorik weitgehend autonom agieren. Das Softwaretechnik-Institut paluno hat gemeinsam mit europäischen Forschungspartnern Werkzeuge für die durchgängige Entwicklung und den Betrieb solcher Systeme entwickelt.

Von Dokumenten zu Modellen

Die Vorteile der modellbasierten Systementwicklung (MBSE) sind anerkannt, doch der Umstieg auf die neuen Denk- und Arbeitsweisen fällt vielen Organisationen schwer. Das Softwaretechnik-Institut paluno der Universität Duisburg-Essen hat gemeinsam mit Automobilzulieferer Schaeffler untersucht, mit welchen Mitteln er gelingen kann.